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Rechtstipps
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Was passiert eigentlich, wenn der persönlich haftende Gesellschafter (phG) einer KG Insolvenz wird?
Sofern zum Beispiel der phG stirbt oder über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet wird, so scheidet er
gemäß § 131 Abs. 3 HGB aus der Gesellschaft aus, sofern vertraglich nichts anderes vorgesehen ist. Weiter unter Kommanditgesellschaft
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Taschengeldparagraph § 110 BGB und Rückgabe
Hat Ihr Sohn oder Tochter schon einmal vom Taschengeld ein PC-Spiel
gekauft oder einen Film auf DVD und Sie sind so gar nicht begeistert, weil Sie so ein Spiel weder bei sich zu Hause haben wollen und schon gar nicht, dass Ihr Kind das sieht
oder spielt. Weiter unter Taschengeldparagraph
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Pflichten des Hostproviders bei Beleidigungen in
Foren und Blogs
Nach Ansicht des BGH ist ein Hostprovider nicht
verpflichtet, die von den Nutzern in das Netz gestellten Beiträge vor der Veröffentlichung auf eventuelle Rechtsverletzungen zu überprüfen. Er sei aber verantwortlich,
sobald er Kenntnis von der Rechtsverletzung erlange.Weiter unter Hostprovider-Pflichten
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Eine Bank darf dem Kunden für
den Nichtabruf von Auszügen keine Kosten in Rechnung stellen.
Vertragsrecht, Dies hat das Landgerichtes Frankfurt am Main (LG Frankfurt/Main vom 8.04.2011 (2-25 O
260/10)) entschieden. Die Bank hatte sich in ihren Geschäftsbedingungen vorbehalten, bei einem Nichtabruf der Auszüge innerhalb von 30 Bankarbeitstagen diese ihren Kunden
per Post zuzusenden ...weiter unter Kontoauszug
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Muss ein nach der Kündigung freigestellter Arbeitnehmer seinen Dienstwagen zurückgeben?
Wie immer lautet die Antwort: Es kommt darauf an, ob
der Dienstwagen auch zur privaten Nutzung überlassen wurde und es ein entsprechend wirksamen Widerrufsvorbehalt gibt. Weiter unter Dienstwagen
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Rücktritt, weil die Nacherfüllung nach drei erfolglosen Versuchen
fehlgeschlagen ist
Der Unternehmer baute
einen Wintergarten, allerdings nicht regendicht. Vergeblich, nämlich drei Mal versuchte er diesen regendicht zu bekommen. Darauf erklärte der Besteller den Rücktritt
vom Vertrag und forderte den Unternehmer auf, den Wintergarten wieder abzubauen und die bereits geleistete Zahlung zurückzuerstatten. weiter unter 3.Nachbesserungsversuch
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Negativer Schufa-Eintrag verletzt
Persönlichkeitsrecht
Der Kläger mietete bei einer Autovermietung einen
PKW und vereinbarte eine Haftungsbeschränkung mit einem Selbstbehalt von 950,00 €. Es kam zu einem Verkehrsunfall und die Autovermietung verlangte von dem Kläger 950,00
€. Nach Einleitung des gerichtlichen Mahnverfahrens schloss der weiter unter Schufa-Eintrag
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Haften die Eltern, wenn ein
5 Jähriger jemanden mit dem Fahrrad umfährt?
Der 5 Jähriger Junge Maurice befuhr mit seinem Fahrrad den
Fußgängerweg und stieß an einer Biegung mit einem älteren Herrn zusammen, der sich dabei verletzte. Der Bekannten, der mit dem Jungen zuvor auf dem Spielplatz war, ließ
ihn allerdings unbegleitet vom Spielplatz fortradeln.
Weiter unter RadfahrendesKind
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Eine Erfolgsvergütung darf ein
Arbeitnehmer nicht durch eine Kündigung verlieren
Der Arbeitnehmer war als
Firmenkundenbetreuer beschäftigt. Er kündigte das Arbeitsverhältnis und der Arbeitgeber verweigerte ihm die Auszahlung der Erfolgsvergütung.Weiter unter Erfolgsvergütung.
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Ärger mit Billig-Stromanbietern
Zunächst werben FlexStrom, Stromio, (E) Wie Einfach, Hitstrom oder wie
sie sonst noch alle heißen mit günstigen Tarifen. Diese gelten aber oft nur für ein halbes Jahr, dann werden sie erhöht. weiter unter Stromanbieter
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Abofalle: Outlets.de
Immer wieder schafft es Outlets.de Kunden in
sogenannte Abofallen zu schnappen. Die Besucher füllen eine Anmeldung aus und denken, dadurch bekommen Sie kostenlosen Zugang zu vielen Angeboten. Tatsächlich bekommen sie
jedoch Post von der IContent GmbH, die sich hinter der Seite Outlets.de verbirgt...weiter unter Abofalle-Outlets
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Und plötzlich war sie eBay-Unternehmerin!
Dabei hat diese Mutter doch „nur ein paar“ Kindersachen bei eBay verkauft…
In dem vom Landgericht Berlin (Urteil vom 05.09.2006, AZ 103 O 75/06)
entschiedenen Fall betrieb eine Mutter von vier Kindern im Alter von 6 und 13 Jahren bei eBay einen Onlineshop für Baby-, Kinder-, Damenbekleidung und Bücher. Sie bot vor
allem Kinderbekleidung in den ...weiter zur eBay-Unternehmerin
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Wie Ihr Sohn für Sie ein iPhone ersteigern kann, das Sie bezahlen
müssen, auch wenn Sie es gar nicht brauchen!
Ein 16jähriger ersteigerte unter dem eBay Mitgliedskonto seines
Vaters ein iPhone zu einem Preis von 403,00 €. Der Vater war nicht begeistert und widerrief sämtliche von seinem Sohn rechtsmissÂbräuchlich und ohne sein Wissen unter
seinem Login Namen abgegebenen Erklärungen und Kaufangebote. Der Verkäufer klagte gegen die Eltern ...weiter zum eBay Mitgliedskonto
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Eltern
haften für Telefonnutzung von 0900-Nummern durch minderjähriges Kind
Spielen Ihre Kinder auch
„Darkorbit“ oder „4Story?“ …und was sagt Ihre Telefonrechnung? Sie meinen, Sie haben doch eine Internetflat? ...davon spreche ich auch nicht!
Um besondere Features nutzen zu können, kauft sich Ihr Kind diese einfach. Hierzu wird die Leistung über ein Telefonbezahlsystem und die Nutzung einer 0900 Nummer...weiter
zur Haftung für 0900-Nummern
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Wissen Sie, was ihre Kinder so alles aus dem
Internet herunterladen?
Wann haften Kinder und Eltern für illegal heruntergeladene Musik,
Filme oder Software? Was viele Eltern nicht wissen: über sogenanntes Filesharing können Musik, Filme oder Software, kinderleicht „getauscht“ werden.
Filesharing (englisch für Dateien teilen, sinngemäß Dateifreigabe oder gemeinsamer Dateizugriff) ist das direkte Weitergeben von Dateien zwischen
Benutzern des Internets ...weiter zur Haftung für Filesharing
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Muss der Verkäufer einer im Internet
abgebildeten Sache diese so übereignen, wie sie dort zu sehen ist?
Oft traut man Bildern einer im Internet zum Verkauf angebotenen Sache
mehr, als den Beschreibungen. Darf man diesen Bildern vertrauen, dass heißt hat der Käufer einen Anspruch auf eine im Internet abgebildete Sache so wie sie dort zu sehen
ist, auch wenn das nicht in der Kaufbeschreibung steht?...weiter zum Bild beim Online-Kauf
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Surfen Sie an Ihrem Arbeitsplatz privat im Internet?
…das kann Ihren Job kosten! Nach der Rechtsprechung
des BGH (Urteil vom 31.5.2007, 2 AZR 200/06) kommt als kündigungsrelevante Verletzung der arbeitsvertraglichen Pflichten bei einer privaten Nutzung des Internets u.a. in
Betracht...weiter zum Surfen am Arbeitsplatz
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Halten Sie sich immer an die Richtgeschwindigkeit von 130 Km/h?
Wenn nicht, kann das selbst bei einem schweren Verschulden Ihres
Unfallgegners für Sie teuer werden! In dem vom OLG Nürnberg (Urteil v. 09.09.2010, Az.: 13 U 712/10) zu entscheidenden Fall, hatte ein Autofahrer kurz nach der
Einfahrt auf die Autobahn die Spur gewechselt. Dabei übersah er einen mit mindestens 160 km/h fahrenden Wagen, wodurch es zu dem Unfall kam...weiter zur Haftung Richtgeschwindigkeit
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Keine Rundfunkgebühren für internetfähigen Zweit-PC im Arbeitszimmer
Wenn Sie selbständig sind und ihr Büro bei sich zu Hause haben,
müssen Sie keine zusätzliche Rundfunkgebühr bezahlen. Dies sieht jedenfalls der Hessische Verwaltungsgerichtshof in seinem Beschluss vom 30.03.2010,
AZ. 10 A 2910/09 so...weiter zu Rundfunktgebühren
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Wettbewerbsrecht Heilmittelwerberecht
Die Werbung mit dem Begriff „Heilsteine“ verstößt gegen das Heilmittelwerbegesetz
Immer wieder sieht man sowohl im Internet als auch auf Flyern oder in
Zeitungen die Werbung mit sogenannten Heilsteinen. Diesen werden im Einzelnen besondere Wirkung zugeschrieben. Solange sich dies lediglich auf Aussagen wie „Willenskraft,
macht mutig, dynamisch“ ...weiter zu Heilsteinen
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Sie müssen keine Kostenübernahme vor einer Mängelbeseitigung
unterschreiben!
Ein Handwerker darf die Mängelbeseitigung nicht von einer Kostenübernahmeerklärung für den
Fall abhängig machen, dass er nicht verantwortlich ist.
Die Parteien streiten um den Ersatz von Schäden, die dem Kläger
durch eine unsachgemäße Installation einer wasserführenden Leitung durch die Beklagte entstanden sind...weiter zur Kostenübernahme Mängelbeseitigung
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Himalaya-Salz – Irreführung über die geografische Herkunft eines
Produktes
Das beklagte Kaufhausunternehmen bot Steinsalz, das in der
nordpakistanischen Provinz Punjab gewonnen wird, als “Himalaya-Salz” in einer Aufmachung mit anhängendem Etikett an, dessen Schauseite einen schneebedeckten
Berggipfel zeigt. Der klagende Wettbewerbsverband hält das für irreführend, während die Beklagte einwendet, eine sachlich zutreffende geografische Herkunftsbezeichnung
benutzt zu haben...Weiter zu Himalaya-Salz
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Ein gewerblicher Vermieter darf Verwalterkosten auf den Mieter umlegen
Nach dem Urteil des Bundesgerichtshof (BGH) vom 24.2.2010 (XII ZR
69/08) verstoße bei der Gewerbemiete die in einer Formularklausel festgelegte allgemeine Umlage von Verwaltungskosten auf den Mieter nicht gegen das Transparenzgebot gemäß
§ 307 Abs. 1 Satz 2 BGB...weiter zu Verwalterkosten Gewerbemiete
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